Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Drucksache - 20-6443  

 
 
Betreff: Schreiben eines Bürgers betreffend Unfallvermeidung auf dem Arbeitsweg
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-24
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
28.01.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel (offen)   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n
Anlagen:
Unfallvermeidung, Sicht auf drei Kreuzungen  
Unfallvermeidung, Plan der Kreuzung  

Sachverhalt:

 

Das Bezirksamt informiert über das nachfolgende Schreiben:

 

„Ich wende mich an die Bezirksversammlung Nord mit der Bitte, folgenden Antrag an den Fachausschuß zur Überprüfung und sinnvollen Ergänzung zu überreichen.

 

Antrag:

1)        Die Beziksversammlung möge beschließen, die Fahrbahnmarkierungen Röntgenstrasse / Suhrenkamp zu erneuern und zu ergänzen. (Ein Vorschlag ist hierzu beigefügt)

 

2)        Zusätzlich möge die Beziksversammlung beschließen, die befestigten Parkplätze Rönt-

genstrasse / Olendörp für parkende Fahrzeuge freizugeben oder schlüssig zu begründen, warum dort nicht geparkt werden darf. Erklärende Hinweisschilder wie z.B. „Rettungsweg“, „Feuerwehrzufahrt“, „Arzt“ etc...sind nicht vorhanden

 

 

 

Begründung zu 1)

Heute Morgen hätte es mich beihnahe erwischt. Ein Linksabbieger von der Röntgenstrasse in den Suhrenkamp hat mich übersehen und gerade noch mit einer Notbremsung Schlimmeres verhindert. Dies ist nicht der erste und einzige Fall dieser Art an dieser Kreuzung. Die Verkehrssicherheit kann durch klare Fahrbahnmarkierungen deutlich erhöht werden. Zum einen sollen die abgenutzen und kaum noch sichtbaren breiten Streifen für den Rad- und Fußweg erneuert

 

 

 

werden. Ergänzend wäre eine Fahrbahnmittenmarkierung auf der Röntgenstrasse im Kreuzungsbereich hilfreich, um den Autofahrern eine Orientierung beim Abbiegen zu geben (reduziert das Kurvenschneiden).

 

 

Begründung zu 2)

Parkplätze sind ohnehin Mangelware. Umso unverständlicher ist es, daß ein mit Gittersteinen befestigter Seitenstreifen, der offensichtlich für das Abstellen von Fahrzeugen geschaffen worden ist, durch nicht nachvollziehbare Beschilderung zur Parkverbotszone wird. Ersatzweise parken die Nutzer die Fahrzeuge dann in der zweiten Reihe und versperren so den Fahrweg und erhöhen das Unfallrisiko. Dies ist umso ärgerlicher, da mehrfach täglich Sattelschlepper sowohl zu Philips als auch zu dem VW-Händler fahren und auch auf der Straße stehen, um entladen zu werden, wodurch die Röntgenstrasse zu einer Slalomstrecke wird.

Hier ist generell anzumerken, daß diese verkehrsbehindernden Falschparker (absolutes

Halteverbot) nur in den seltensten Fällen zur Rechenschaft gezogen werden, was sich an der

hohen Wiederholungsrate ablesen läßt.

 

 

Anlagen:

1)    Sicht auf dei Kreuzungen mit kaum noch erkennbaren Fahrbahnmarkierungen

2)    Plan von der Kreuzung mit eingezeichneten Markierungsvorschlägen

 

Mit freundlichen Grüßen / kindly regards

(anonymisiert)

 


Petitum/Beschluss:

 

Um Kenntnisnahme wird gebeten.

 

 

 

 

Yvonne Nische

 

 

 


Anlage/n:

 

1)    Sicht auf die Kreuzung mit kaum noch erkennbaren Fahrbahnmarkierungen

2)    Plan von der Kreuzung mit eingezeichneten Markierungsvorschlägen

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Unfallvermeidung, Sicht auf drei Kreuzungen (612 KB)      
Anlage 2 2 Unfallvermeidung, Plan der Kreuzung (28 KB)