Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Drucksache - 20-4839  

 
 
Betreff: Eberhofweg und Reekamp – Einmal schneiden, bitte!
Beschlussempfehlung des Regionalausschusses
Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussempfehlung Ausschuss
  Aktenzeichen:123.50-04
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Hauptausschuss -
26.09.2017 
Sitzung des Hauptausschusses ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Der Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel hat sich in seiner Sitzung am 25.09.2017 mit o.g. Thematik auf der Grundlage eines interfraktionellen Antrages sowie der FDP-Gruppe befasst und einstimmig folgende Beschlussempfehlung verabschiedet:

 

Die Bezirksverwaltung wird gebeten, gemeinsam mit der Polizei zu prüfen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um das Sicherheitsgefühl auf dem nördlichen Gehweg im westlichen Eberhofweg zwischen Reekamp und Schulparkplatz, sowie den Gehwegen im Reekamp zwischen Eichenknick und Wördenmoorweg zu steigern und deren Benutzbarkeit auch und gerade bei Dunkelheit attraktiver zu machen.

 

 

 

Begründung:

 

Langenhorn ist ein grüner Stadtteil mit vielen Straßenbäumen, Buschwerk und Knicks im öffentlichen Raum.

Dies prägt die Atmosphäre und hat einen positiven Effekt auf die Lebensbedingungen von Mensch und Natur. Knicks oder Büsche zwischen Fahrbahn und Gehweg spielen oft auch eine wichtige Rolle bei der Schulwegsicherung.

Das öffentliche Grün wird durch die Stadt und den Bezirk regelmäßig gepflegt und, wenn notwendig, zurückgeschnitten. Dennoch gibt es an einigen Stellen durch den dichten und laubreichen Bewuchs Einschränkungen im subjektiven Sicherheitsempfinden von Fußgängerinnen und Fußgängern, insbesondere bei Dunkelheit.

Dies ist derzeit im westlichen Eberhofweg auf dem nördlichen Gehwegabschnitt zwischen Reekamp und Schulparkplatz sowie im Reekamp auf beiden Gehwegen zwischen Eichenknick und Wördenmoorweg der Fall.

Im Eberhofweg gibt es zwar extra Leuchten für den Gehweg, das Grün zwischen Fahrbahn und Gehweg ist allerdings sehr dicht gewachsen, so das kaum Sichtbeziehungen in die Umgebung möglich sind. Ein Gefühl von Abschottung und Unsicherheit kann hier die Folge sein. 

Beim Reekamp sorgt das Buschwerk für eine mangelhafte Gehwegbreite auf der westlichen und für schlechte Sicht durch massive Verschattung auf der östlichen Seite, weil hier -anders als im Eberhofweg- die Straßenlaternen die einzige Lichtquelle für den Gehweg darstellen.

 


Petitum/Beschluss:

 

Der Hauptausschuss folgt der Beschlussempfehlung.

 


Anlage/n:

 

Keine