Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Drucksache - 20-2523  

 
 
Betreff: Änderungsantrag Protokoll RegA EWi vom 07.09.2015
Antrag der DIE LINKE-Fraktion
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:123.70-14
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude -
25.01.2016 
Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Einfügen ins Protokoll des RegA EWI vom 7.9.2015, unter Punkt 4.2., Seite 7, anstelle der Erwähnung von Frau Haas.

 

Frau Haas bedankt sich bei Herrn Freitag für seine Ausführungen und kritisiert die Äußerungen von Herrn Ploß als antikommunistisch. Sie habe gedacht, dass man

inzwischen darüber hinweg sei, denn letztendlich bringt dieses Gedankengut keine Ecke weiter. Auch nicht in der Auseinandersetzung mit dem Neonazismus. Gerade weil die kommunistische Partei und die Kommunisten in der Nazizeit die ersten waren, die praktisch verfolgt wurden, verboten wurden, ermordet worden sind, dürfe man Ernst Thälmann nicht absprechen, dass er für die Rechte der Gesellschaft gekämpft hat, zwar für eine andere Demokratie als die, die hier vorhanden ist. Es sei schade, dass diese Richtung eingeschlagen würde, denn das passe  nicht mehr in unsere Zeit. Man solle den Focus nach rechts richten und in diese Richtung weiter agieren, wenn es um Straßennamen gehe.

 

Herr Schulz bittet im Sinne seiner Vorredner, Herrn Dr. Freitag und Herrn Schilf, darum, dass alte Schlachten nicht noch einmal geschlagen werden. Die Diskussion in den 80er Jahren sei sehr intensiv gewesen. Der Aspekt, dass das das Geburtshaus Ernst Thälmanns war, spielt dabei auch eine Rolle. Historische Persönlichkeiten seien immer umstritten, um es allgemein zu sagen, z.B. auch ein Herr Bismarck, wie viele, viele andere auch. Man solle das jetzt beenden.

 

 

 


Petitum/Beschluss:

Beschlussfassung.

 


Anlage/n:

 

Keine