Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Drucksache - 20-2183  

 
 
Betreff: Eppendorfer Landstraßenfest 2016
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-14
Federführend:Fachamt Management des öffentlichen Raums   
Beratungsfolge:
Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude -
30.11.2015 
Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Auch für das Jahr 2016 hat die Uwe Bergmann Agentur (uba) dem Bezirksamt ein Veranstaltungskonzept für die Durchführung des Eppendorfer Landstraßenfestes vorgelegt (siehe Anlage).

Es baut auf den Entwicklungen und Erfolgen der Vorjahre auf.

 

Die bekannte Agentur veranstaltet dieses Fest seit vielen Jahren erfolgreich.

Das runde und auf die Eppendorfer Bedürfnisse ausgerichtete Konzept ist weiter entwickelt und verfeinert worden.

 

Auch für 2016 sind Treffen mit Interessierten zur Vorbereitung und Planung des „Eppendorfer Lebens“, in das wieder viele Eppendorfer Institutionen und Vereine mit einbezogen werden, vorgesehen.

 

Weiter wird an dem hier in Eppendorf erfolgreich von Veranstalter und Verwaltung entwickelten Schallkonzept mit sogenannten Beschallungsinseln festgehalten.

 

Als Veranstaltungstermin ist traditionell das erste Juni-Wochenende

 

04. und 05. Juni 2016

 

vorgesehen. Dieser Zeitpunkt liegt am Anfang der Veranstaltungssaison, außerhalb der Ferien und ist daher zu begrüßen.

 

Die uba ist dafür bekannt, dass sie sich an die im Konzept beschriebenen Bausteine und Abläufe hält. Die Erfahrungen sind ausschließlich positiver Natur.

 

Angesichts der ausführlichen Darstellungen und bisherigen Erfahrungen hält das Bezirksamt eine zusätzliche Anhörung der Agentur für entbehrlich und beabsichtigt, die Durchführung des Eppendorfer Landstraßenfestes 2016 in der beantragten Form zu genehmigen.

 

In der Vergangenheit wurde der Gebührenrahmen insbesondere auch für Gastronomiestände bei Weitem nicht ausgeschöpft. In Anlehnung an die ständige höchstrichterliche Rechtsprechung zu Sondernutzungsgebühren, wonach diese ihrer Höhe im Verhältnis zum Ausmaß der mit der Sondernutzung verbundenen Beeinträchtigung, der gemeingebräuchlichen Nutzungsmöglichkeit sowie zum verfolgten wirtschaftlichen Interesse stehen soll, ist beabsichtigt, die Gebühren in diesem und ggf. den Folgejahren sukzessive nach oben hin anzupassen.

 

 


Petitum/Beschluss:

Um Kenntnisnahme wird gebeten.

 

 

Tom Oelrichs

 


Anlage/n:

Konzept (nur digital)

und eine Broschüre pro Fraktion