Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Gepflegtes Stadtgrün erhöht die Lebensqualität, fördert Zufriedenheit und verbessert die Stadtluft - Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken Antrag der FDP-Fraktion  

 
 
Sitzung der Bezirksversammlung - Bitte beachten Sie: Aufgrund der derzeitigen Vorsichtsmaßnahmen im Rahmen der Bekämpfung des Coronavirus sind ausschließlich Vertreter der Presse als Zuhörer zugelassen!!
TOP: Ö 6.5
Gremium: Bezirksversammlung Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 10.09.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:01 Anlass: Sitzung
Raum: Sporthalle Hamburg
Ort: Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg
21-1480 Gepflegtes Stadtgrün erhöht die Lebensqualität, fördert Zufriedenheit und verbessert die Stadtluft - Grünpatenschaften in Hamburg-Nord stärken
Antrag der FDP-Fraktion
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Federführend:Interner Service   
 
Protokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Frau Bruns macht deutlich, welche Bedeutung Grünflächen für Städtetten. Sie verweist darauf, dass gerade kleine Grünflächen bedauerlicherweise häufig ungepflegt seien. Hier möchte man Abhilfe schaffen. Da dem Bezirksamt für eine regelmäßige Pflege die Mittel fehlten, solle man den Bürgerinnen und Bürgern durch Grünpatenschaften die Möglichkeit geben, kleinere Flächen zu pflegen. Diese Möglichkeit müsse aber mehr publik gemacht werden, da sie offensichtlich nur wenigen Bürgerinnen und Bürgern bekannt sei. Das Informationsangebot müsse deshalb verbessert werden. Hierzu hat die FDP ein Konzept entwickelt, damit die Zahl der Grünpatenschaften gesteigert werden könne.

 

Herr Dähne stellt fest, Grünpatenschaften seien grundsätzlich zu begrüßen. Er macht deutlich, der Antrag müsse im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität noch inhaltlich diskutiert werden.

 

Herr Reiffert bestätigt den schlechten Zustand der Grünflächen. Das Anliegen werde deshalb grundsätzlich unterstützt. Es wäre begrüßenswert, wenn es mehr Menschen gebe, die eine Grünpatenschaft beantragen. Dies solle auch statistisch erfasst werden. Ihm sei der Aufwand für die Verwaltung bewusst, aber hier überwiege der Nutzen. Er schlägt vor, sich im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität das derzeitige Verfahren erläutern zu lassen und dann eine Entscheidung zu treffen.


 

 

 


Die Bezirksversammlung überweist den Antrag in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität.