Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Planung Eppendorfer Marktplatz, 1. Verschickung Vorstellung durch einen Referenten des LSBG  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude
TOP: Ö 4.2
Gremium: Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 06.05.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 21:34 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal
Ort: Robert - Koch - Straße 17, 20249 Hamburg
20-6859 Planung Eppendorfer Marktplatz, 1. Verschickung
Vorstellung durch einen Referenten des LSBG
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-14
Federführend:Fachamt Management des öffentlichen Raums   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Herr Buck stellt die erste Verschickung anhand einer Präsentation (Anlage zur Sitzung) vor und verweist auf die Homepage www.via-bus.de.

Im Knoten Winterhuder Brücke / Ludolfstraße / Kellinghusenstraßerden Bäume gefällt, aber auch neu gepflanzt, um eine sichere Radführung zu erreichen. Die Bäume vor der Kirche würden geschützt. In der Ludolfstraße werde die Verkehrsinsel entfernt, um Platz für einen Radfahrstreifen zu erhalten. Als Schutz werde eine Bodenschwelle angebracht.

In der Kellinghusenstraße vor der Kirche werde eine neue Insel gebaut.

Der Busverkehr in der Ludolfstraße werde anders geführt und vor der Kita werde es einen Übergang geben. Insgesamt werde es aus Richtung Winterhuder Brücke diverse neue Wegeverbindungen für den Radverkehr geben.

In Höhe der Friedenseiche sei eine neue Straßenquerung geplant.

 

Herr Dr. Freitag dankt dem Referenten im Namen seiner Fraktion r die gute Planung und merkt an, dass ein Wunsch gewesen sei, Stadtraum zurück zu gewinnen, den Verkehr zu beruhigen und hier später auch die weitere Eppendorfer Landstraße ab Kümmellstraße einzubeziehen.

Auf Nachfrage teilt Herr Buck mit, dass eine Änderung der Mauer vor Alma Hoppe nicht geplant sei.

 

Herr Dr. Kiehn bedankt sich im Namen seiner Fraktion für die ausgewogene Planung. Es tten trotz des Kompromisses viele Anregungen berücksichtigt werdennnen.

 

Herr Reiffert merkt an, dass aus seiner Sicht in der Heinickestraße eher der ruhende als der fahrende Verkehr ein Problem sein werde.

 

Auf Nachfrage von Bürgerinnen und Bürgern wird ausgeführt, dass sich an den Verkehrswegen nichts ändern werde, insofern werde sich auch an dem Verkehrsaufkommen nichts ändern. Die blau schraffierten Flächen seien Verkehrsflächen für den ruhenden Verkehr, insbesondere Ladezonen und Kurzparkplätze. Anwohnerparken und bewirtschaftete Parkplätze für längeres Parken sei ein stadtweites Thema und werde nicht in dieser Verkehrsplanung berücksichtigt.

Der Radweg aus Richtung Alma Hoppe kommend werde mit einer Ampel versehen, damit die Radfahrer nicht die Fußnger gefährden.

r die Mischverkehrsfläche Heinickestraße sei Tempo 20 vorgesehen, um Radfahrer und Fußnger nicht zu gefährden. Wegen des geringen Autoverkehrs an dieser Stelle sei dieses möglich und vertretbar.


Abstimmungsergebnis:

Nach Klärung weiterer Verständnisfragen nimmt der Ausschuss Kenntnis.