Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Fällung und Ersatzpflanzung von Götterbäumen in der Brabandstraße  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
TOP: Ö 5.8
Gremium: Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 15.04.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 21:18 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Langenhorn
Ort: Tangstedter Landstr. 6, 22415 Hamburg
20-6841 Fällung und Ersatzpflanzung von Götterbäumen in der Brabandstraße
     
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-24
Federführend:Fachamt Management des öffentlichen Raums   
 
Protokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Debus drückt seine Enttäuschung hinsichtlich der Ersatzpflanzungen aus. Der Amberbaum sei nur bedingt für das Stadtklima geeignet. Ferner sei der Wunsch nach einheimischen Baumarten für eine Nachpflanzung geäert worden, welchem nicht nachgekommen sei.

 

Herr Jaeger stellt klar, dass die Aufzählung ein „oder“ enthält und letztlich mehr Bäume nachgepflanzt werden, als gefällt wurden. Er kritisiert die nicht offene oder wertschätzende Atmosphäre des Zusammentreffens mit den Behördenmitarbeitern. Eine Baumschule hat den Schnurrbaum als hervorragendr das Stadtklima geeigneten Baum empfohlen. Diese Empfehlung wurde von Seiten der Verwaltung abgelehnt. Auf 550 Meter der rund 600 Meter langen Brabandstraße wurden 25 der insgesamt 27 ume gefällt. Hier wohnen die 40 organisierten Anwohner. In den anderen 50 Metern wohnt die gesamte Hindenburgstraße, die ebenfalls in die Befragung mit einbezogen worden ist. Das somit entstandene Ergebnis ist mit den anderen Bewohnern nicht abgestimmt worden.

Er teilt den Wunsch mit, das Anliegen an das zuständige Fachreferat zurückzugeben mit der Bitte, dem Wunsch des Ausschusses zu entsprechen, mit den Bürgern einen konstruktiven  gemeinsamen Vorschlag zu finden.

 

Herr Kranz weist auf die einseitige Schilderung durch Herrn Jaeger hin und möchte ohne die Aussage der Verwaltung gehört zu haben, dem Wunsch seines Vorredners nicht zustimmen. 

 

Die Vorsitzende vertagt den Tagesordnungspunkt.