Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Öffentliche Bürgerfragestunde  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg
TOP: Ö 2
Gremium: Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 15.01.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:55 Anlass: Sitzung
Raum: Barmbek-Basch (Saal 1)
Ort: Wohldorfer Straße 30, 22081 Hamburg
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

1.

Eine Bürgerin erinnert an ihren Hinweis aus der letzten Sitzung. Der Radweg auf der Westseite der Steilshooper Straße zwischen Drosselstraße und Pestalozzistraße sei von Pflanzen bewachsen und auf diesem liegen bereits abgeschnittene Äste. Sie bittet um die Entsorgung.

 

Herr Buller, Fachamt Stadtgrün, nimmt den Hinweis auf.

 

2.

Ein Bürger weist auf eine Baustelle in der Von-Essen-Straße/ Dehnhaide hin. Der Neubau cke sehr nah an die Straße, sodass kein ausreichend breiter Fuß- und Radweg möglich sein werde.

 

Herr Reiffert erklärt, dass keine politische Entscheidung entgegen geltendem Baurecht getroffen werden könne. 

 

3.

Ein Bürger berichtet, dass der Gehweg an der Bushaltestelle Lämmersieth in der Krausestraße zu schmal sei. Es komme zu gefährlichen Verkehrssituationen zwischen dem Rad- und Fußverkehr. Am Kreisverkehr am Wiesendamm/ Fuhlsbüttler Straße bei Globetrotter solle ein Fußngerüberweg angebracht werden.

 

Herr Vogt teilt mit, dass die Krausestraße umgebaut und ein Radfahrstreifen entstehen werde. Folglich werde der Rad- und Fußverkehr getrennt. Der Baubeginn stehe noch nicht fest. Bisher habe es in diesem Bereich keine Unfälle gegeben. Ein Fußngerüberweg werde nur eingerichtet, wenn mehr als hundert Menschen die Straße pro Stunde überqueren. Am Kreisverkehr am Wiesendamm/ Fuhlsbüttler Straße bei Globetrotter sei dies nicht der Fall, was Verkehrszählungen ergeben haben. Am Kreisverkehr in der Pestalozzistraße sei der Fußverkehr besonders hoch, weshalb in diesem Bereich Fußngerüberwege installiert worden seien.

 

Herr Dickow merkt an, dass Erwachsene und ältere Kinder nicht den Gehweg mit dem Rad nutzen dürfen. Die Schulleitung der katholischen Schule in diesem Bereich sollte gegebenenfalls angesprochen werden, die Schülerinnen und Schüler darauf hinzuweisen, nicht mit dem Fahrrad den Gehweg zu nutzen.

 

Herr Wendt befürwortet die Einrichtung weiterer Fußngerüberwege.

 

Ein Bürger schlägt vor, in der Krausestraße das Parken zu untersagen, damit der Gehweg breiter werde.

 

4.

Ein Bürger weist auf das Grundstück am Marschnerstieg/ Ecke Holsteinischer Kamp, auf dem sich Müll angesammelt habe, hin. Der Grundstückseigentümer möge angeschrieben und um die Beseitigung gebeten werden.

 

Frau Weidemann erklärt, dass normalerweise auf privatem Grund eine Gefährdungssituation vorliegen müsse, bevor die Verwaltung einschreiten könne. Sie werde den Hinweis weiterleiten.


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

 

Für-Stimmen

:

Gegenstimmen

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Stimmenthaltungen

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