Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Buurredder Eingabe einer Bürgerin  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
TOP: Ö 6.1
Gremium: Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 13.11.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 22:01 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Langenhorn
Ort: Tangstedter Landstr. 6, 22415 Hamburg
20-4919 Buurredder
Eingabe einer Bürgerin
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-24
Federführend:Interner Service Beteiligt:Fachamt Management des öffentlichen Raums
 
Protokoll

Inhaltlich wird die Drucksache gemeinsam mit TOP 4.1 behandelt.

 

Folgende Besonderheiten werden dennoch gesondert diskutiert:

 

Herr Kegat bittet die Verwaltung darum, den Zustand der Fußwege im Buurredder zu überprüfen, da die Nutzung stark beeinträchtigt sein soll. Auch solle die Aufstellung von Eichenspaltpfählen geprüft werden, da die Bürgersteige durch das Überfahren, Parken und Rangieren teilweise zerstört sein sollen.

 

Sowohl der sicherheitsrelevanten Fragen (Einsicht bei der Einmündung in die Langenhorner Chaussee) als auch der Frage der unzureichenden Befahrbarkeit des Straßenverlaufs durch zu viele geparkte Fahrzeuge (ggf. Halteverbotszonen) solle sich zudem das PK 34 annehmen.

 

Herr Müller fragt, ob die Polizei/Verwaltung hier ggf. bereits tätig geworden sei.

 

Herr Bartsch erwidert, dass die Verwaltung die Wegeprüfung bereits vorgenommen habe.

 

Ein Bürger teilt mit, dass die Situation insbesondere dem Umstand geschuldet sei, dass das Unternehmen Park Easy & Fly Easy in der Vergangenheit vielfach Fahrzeuge im Buurredder geparkt habe. Der Betrieb sei inzwischen nach Norderstedt verlagert worden.

 

Die Bürgerin, die das zugrunde liegende Schreiben verfasst hat, erklärt, dass neben den besprochenen Punkten ein Wohnobjekt mit 84 Wohneinheiten geplant sei, so dass erneut eine Überbeanspruchung der Straße befürchtet werde, da diese nicht ausreichend Parkmöglichkeiten biete.

 

Auf Nachfrage erklärt Herr Kegat, dass die in der Vorlage erwähnte Grünfläche, für die die Petentin einen Ankauf durch mehrere Anwohner erreichen möchte, öffentlichen Raum darstelle, die aus Sicht der SPD-Fraktion effektiver genutzt werden könnte als für bloßes Parken von privaten Pkw.

 

Herr Adolphi beklagt das Wildparken im Straßenverlauf.

 

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.