Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Auszug - Erschließung Martinistraße 95 Stellungnahme des Bezirksamtes zum Beschluss vom 28.09.2015  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude
TOP: Ö 7.1
Gremium: Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 25.01.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 21:40 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal
Ort: Robert - Koch - Straße 17, 20249 Hamburg
20-2358 Erschließung Martinistraße 95
Stellungnahme des Bezirksamtes zum Beschluss vom 28.09.2015
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Mitteilungsvorlage Bezirksamt
  Aktenzeichen:123.70-14
Federführend:Fachamt Management des öffentlichen Raums   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Herr Schilf bittet um Informationen, aus welchem Grund eine Überbauung der Tiefgarage mit öffentlichem Grund nicht möglich sei und schlägt ansonsten vor, die Stellungnahme zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn sie als kritisch angesehen wird.

 

Ein rger stellt einige Vorschläge vor, die sowohl den Bezirk Hamburg-Nord als auch Eimsbüttel betreffen.

 

Ein weiterer rger stimmt den Ausführungen zu, dass die Planung im Kontext erfolgen und z.B. kein kurviger Radweg mit unterschiedlichen Belägen angelegt werden solle.

 

Herr Willing bittet den Bürger, seine Ausführungen schriftlich zu fixieren, da auch die Polizei hierzu Stellung nehmen müsste.

 

Herr Schilf stimmt zu, das Anliegen der Bürger und des Ausschusses noch einmal zu transportieren.

 

Herr Wersich kritisiert die Planung ebenfalls und schlägt vor, nicht mit der Umsetzung der Planung zu beginnen, auch wenn möglicherweise keine Steuergelder aufgewendet werden müssen. Darüber hinaus halte er Gespräche mit den zuständigen Vertretern im Bezirk Eimsbüttel für sinnvoll. Er beantragt daher, die Drucksachen heute mit der Auflage zur Kenntnis zu nehmen, die Verwaltung solle dafür Sorge tragen, dass die Umsetzung der Maßnahme nicht weiter verfolgt werde. Das Thema werde im Ausschuss wieder behandelt, wenn Gespräche stattgefunden haben.

 

Herr Dr. Freitag schlägt vor, auch den Vertreter des Planungsbüros wegen einer Planungsänderung erneut anzusprechen.

 

Die Vorsitzende fasst zusammen, dass sich der Ausschuss bereits nach Vorstellung der Planung am 28.09.2015 kritisch über die Verkehrsführung geäert habe. Die Drucksache 20-1954 sei vertagt worden, da die Verkehrsführung in der Martinistraße noch ausstand. Nunmehr sollen die Drucksachen zur Kenntnis genommen werden mit der Auflage, die Maßnahme nicht umzusetzen, Kontakt mit Eimsbüttel aufzunehmen und die Zusammenführung der Fahrspuren bereits auf der Troplowitzstraße vorzusehen, um die gefährliche Situation zu vermeiden. Das vorgestellte „Stückwerk“ in der Martinistraße werde abgelehnt.


Abstimmungsergebnis:

Der Ausschuss nimmt ansonsten Kenntnis.